Theaterfotografie in Frankfurt

Ich freue mich sehr, mal wieder einen Auftrag im Bereich Theaterfotografie erhalten zu haben. Und dazu ein außergewöhnliches Stück in außergewöhnlichen Räumen.

Dazu der Pressetext vom Atelier Frankfurt:

 

„Wie herrlich ist es, dass niemand eine Minute zu warten braucht, um damit zu beginnen, die Welt langsam zu ändern!“
Anne Frank, 26. März 1944

Am 12. Juni 1929 wurde Anne Frank in Frankfurt geboren. Heute – mehr als 70 Jahre, nachdem sie von den Nazis ermordet wurde – gilt sie als die berühmteste Frankfurterin. In diesem Jahr wäre Anne Frank 88 Jahre alt geworden.
Mit dem Anne Frank-Tag möchte die Stadt FRANKFURT.de an Anne Frank erinnern und die Botschaft ihres weltberühmten Tagebuchs ins Zentrum des Gedenkens und des Engagements stellen.

Anne Frank schrieb über den Judenhass im Nationalsozialismus und den Krieg, über Ungerechtigkeit in der Gesellschaft und immer wieder über die Hoffnung, die Welt möge ein besserer Ort werden. An dem Zitat aus einer Kurzgeschichte der damals 14- jährigen Anne Frank möchten wir uns am ersten Anne Frank-Tag orientieren. Wir wollen es heute als Aufruf an uns alle lesen, sich für eine bessere und gerechtere Gesellschaft einzusetzen.

Wir möchten alle Frankfurter*innen herzlich dazu einladen, sich bei den unterschiedlichen Aktionen, Jugendprojekten, Kunstaktionen im öffentlichen Raum und Veranstaltungen des Anne Frank-Tags mit aktuellen Formen von Antisemitismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit auseinanderzusetzen – und damit zu beginnen, die Welt langsam zu ändern!

Die Veranstaltung ist ein Kooperationsprojekt mit der Partenerschaft für Demokratie, dem Pädagogischen Zentrum des Fritz Bauer Institut,Jüdisches Museum / Museum Judengasse, Jüdische Gemeinde Frankfurt,Frankfurter Jugendring, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, kinder museum frankfurt und dem ATELIERFRANKFURT e.V.

Das Programm findet Ihr hier:
http://www.bs-anne-frank.de/annefranktagffm/

 

 

Das Jüdische Museum beteiligt sich an diesem Aktionstag mit einer eigens erarbeiteten Inszenierung von Grigori Frieds Mono-Oper „Das Tagebuch der Anne Frank“. Das Stück des russischen Komponisten Grigori Frid (1915 – 2012) aus dem Jahr 1966 basiert auf Auszügen aus dem Tagebuch der Anne Frank und verleiht sowohl den Gedanken als auch den Gefühlen des dreizehnjährigen Mädchens einen eindringlichen musikalischen Ausdruck. Musik und Text unterstreichen die Hoffnung auf Freiheit und die humanitären Grundsätze des Tagebuchs.

Musikalisch begleitet wird die Aufführung durch das Mobile Beats Ensemble, einer internationalen Gruppe junger Musiker, die gemeinsam die Internationale Ensemble Modern Akademie absolviert und es sich zur Aufgabe gemacht haben, zeitgenössische Musik mit neuen Medien und Formaten zu verbinden. Die Inszenierung der Kammeroper mit der in Israel geborenen Sängerin Shira Bitan (Sopran) wird eigens zum 70. Jahrestag der Erstveröffentlichung des Tagebuchs erarbeitet und in der Geburtsstadt von Anne Frank aufgeführt.

Aufführungsort wird das eindrückliche Kellergewölbe des ATELIERFRANKFURT sein; die Regie führt Teresa Reiber, die Ausstattung übernimmt Mari-Liis Tigasson, die musikalische Leitung hat Pablo Druker inne. Im Anschluss an die Aufführung findet ein Gespräch mit den Musikern und dem stellvertretenden Direktor des Jüdischen Museums, Fritz Backhaus statt. Moderiert wird das Gespräch vom Chefdramaturg der Frankfurter Oper, Norbert Abels.

 

Theaterfotograf Frankfurt

 

 

 

 

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